Mal- und Arbeitsbücher können Leben retten

Wir sind dabei!

Feuer ist Wärme, Licht und Behaglichkeit – und kann doch zu einer lebensbedrohlichen, zerstörerischen Gefahr werden!

Insbesondere unseren Kindern wird die Faszination für das flackernde, spannende Element Feuer immer wieder zum Verhängnis: Wenn Neugierde auf fehlendes Gefahrenbewusstsein stößt, sind versehentlich verursachte Brände, Verletzungen und Schlimmeres die Folge.

Wie reagiert man, wenn es brennt? Die kindgerechte Beantwortung dieser Frage haben sich  der Kreisfeuerwehrverband Oberspreewald-Lausitz e.V. und der K&L Verlag zum Ziel gesetzt und ein leichtverständliches Mal- und Arbeitsbuch für Mädchen und Jungen im Grundschulalter herausgegeben. Wir finden: Das ist eine gute Sache!

Deshalb unterstützen wir das Projekt

Die einprägsamen Informationen, lehrreichen Aufgaben und liebevollen Illustrationen des neuen Brandschutzbuchs „Sicher mit Feuer und Flamme“ wurden in enger Zusammenarbeit mit Brandschutzexperten der Feuerwehren entwickelt. Durch die Bearbeitung zu Hause oder in der Schule können die Kinder das durch die Feuerwehren vermittelte Brandschutzbewusstsein und die Anleitungen zum richtigen Verhalten nachweislich besser verstehen und vertiefen.

Zusätzliche digitale Inhalte wie Videos oder Lernerfolgskontrollen, die mithilfe modernster AR-Technologie und einer kostenlosen App verfügbar sind, machen das Arbeitsbuch darüber hinaus zu einem begeisternden Erlebnis!

Leben retten können zudem auch die innovativen „Kinderfinder“-Aufkleber, die zusammen mit dem Buch ausgegeben werden. An der Kinderzimmertür weisen sie im Notfall den Rettungskräften ihren Weg zu den jungen Familienmitgliedern, die besonders auf Hilfe angewiesen sind und sich in Gefahrensituationen oft in Schränken oder unter dem Bett verstecken.

Mithilfe der Unterstützung vieler örtlicher Unternehmen können die Arbeitsbücher kostenlos an die Grundschulkinder ausgegeben werden. Ein Engagement, dem wir uns sehr gerne anschließen.

Möchten Sie mehr über das Projekt erfahren? Hier gibt es einen Kurzfilm mit der Feuerwehr Hamburg und weitere Informationen zum Projekt  www.kl-verlag.de

Bildnachweis: Abb. Buch @ kl-verlag

Möglichkeit der Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfung („Boosterung“) im Impfbus des Landkreises Oberspreewald-Lausitz am 01.02.2022 (Dienstag) im Amt Ruhland

Gemäß Mitteilung des Landkreises Oberspreewald-Lausitz vom 13.12.2021, besteht am 01.02.2022 (Dienstag) zwischen 9:00 Uhr – 16:00 Uhr die Möglichkeit der Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfung („Boosterung“) im Impfbus des Landkreises Oberspreewald-Lausitz.

Eine Beschränkung auf Einwohner des Amtes Ruhland besteht nicht, so dass jeder Interessent diesen Termin wahrnehmen kann.

Der Standort des Impfbuses ist das Sportplatzgelände Ruhland, Ortrander Straße (neben der Freiwilligen Feuerwehr Ruhland, Ortrander Str. 20).

Die Impfung erfolgt ohne vorherige Terminvergabe.

Sie müssen in den Warte- und Beobachtungsbereichen sowie im Impfbus selbst eine FFP2-Maske nutzen („OP-Maske“ nicht ausreichend).

Bei Interesse an einer Erst-, Zweit- oder Auffrischungsimpfung („Boosterung“), bringen Sie bitte (sofern vorhanden) Ihren Impfausweis, Ihre Krankenversicherungskarte („Chipkarte“) und Ihren Personalausweis (oder ein sonstiges amtliches Dokument) mit.

Um Wartezeiten möglichst zu verkürzen, füllen Sie bitte den Aufklärungsbogen sowie die Einwilligungserklärung (soweit möglich) bereits zu Hause aus und bringen diese Dokumente am 01.02.2022 vorausgefüllt zum Impfbus des Landkreises Oberspreewald-Lausitz mit.

Dokumente:

Einwilligungserklärung (PDF, 870Kb)

Aufklärungsbogen (PDF, 880Kb)

Vielen Dank für Ihre Kooperation.

Welcher Impfstoff am 01.02.2022 im Impfbus des Landkreises Oberspreewald-Lausitz verabreicht wird, ist derzeit (noch) nicht bekannt (Stand: 14.12.2021).

Für mögliche Rückfragen steht Ihnen Herr Andreas Kretzschmar unter 035752/37-33 gern zur Verfügung.

Bitte bleiben Sie, Ihre Angehörigen, Freunde und Mitmenschen möglichst gesund!

Sachstand der Veröffentlichung: 14.12.2021

Tierseuchenallgemeinverfügung zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) Sperrzone I

Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz, vertr. durch den Landrat, Amt für Veterinärwesen, Lebensmittelüberwachung und Landwirtschaft erlässt folgende

Tierseuchenallgemeinverfügung zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP)

Sperrzone I

Auf Grund der Feststellung des Ausbruches der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei mehreren Wildschweinen in den Landkreisen Meißen und Bautzen werden auf der Grundlage der Verordnung (EU) 2016/429 iVm. Durchführungsverordnung (EU) 2021/605 iVm. der Verordnung zum Schutz gegen die Schweinepest und die Afrikanische Schweinepest (Schweinepest-
Verordnung – SchwPestV) in der derzeit gültigen Fassung nachstehende Maßnahmen bekannt gegeben und verfügt:

  1. Die Tierseuchenallgemeinverfügung vom 15.10.2021 wird aufgehoben.
  2. Es wird eine Sperrzone I im Landkreis Oberspreewald-Lausitz wie nachfolgend
    dargestellt festgelegt:
    Als Sperrzone I werden die Gemeinden Hohenbocka, Grünewald, Hermsdorf, Kroppen, Ortrand, Großkmehlen und Lindenau, sowie die Gemarkungen Hosena, Großkoschen, Kleinkoschen und Sedlitz der Gemeinde Senftenberg und die Gemarkung Lieske der Gemeinde Neu-Seeland festgelegt.

Die Sperrzone I ist in dem folgenden Kartenausschnitt gemäß Legende mit folgenden Grenzen dargestellt:

Weitere Informationen finden Sie hier Information LK OSL ASP (PDF, 555Kb)

Einwohnermeldeamt und Standesamt am 25.01.2022 vormittags geschlossen

Am 25.01.2022 bleibt das Einwohnermeldeamt und das Standesamt in der Zeit von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr in der Amtsverwaltung Ruhland aufgrund einer Schulung geschlossen. Ab 13:00 Uhr sind beide Ämter wieder erreichbar.

Volksbegehren “Volksinitiative zur Abschaffung der Erschließungsbeiträge für “Sandpisten”

Vom 12. Oktober 2021 bis zum 11. April 2022 findet in Brandenburg das Volksbegehren „Volksinitiative zur Abschaffung der Erschließungsbeiträge für ,Sandpisten‘“ statt.

Während dieser Zeit können sich Bürgerinnen und Bürger in die ausliegenden Eintragungslisten eintragen oder durch briefliche Eintragung das Volksbegehren unterstützen.

Unterstützung durch Eintragung in Eintragungslisten:

Der Eintragungsraum befindet sich im Amt Ruhland, Einwohnermeldeamt, Rudolf-Breitscheid-Straße 4, 01945 Ruhland.

Die Eintragung kann zu folgenden Zeiten erfolgen:

Dienstag       9:00 – 11:30 Uhr und von 13:00 – 18:00 Uhr
Donnerstag  9:00 – 12:00 Uhr und von 13:00 – 15:00 Uhr

Personen, die sich in die Eintragungslisten eintragen wollen, haben sich über ihre Person auszuweisen (§ 7 Absatz 1 Volksbegehrensverfahrensverordnung – VVVBbg).

Eintragungsberechtigte Personen, die wegen einer körperlichen Behinderung den Eintragungsraum nicht oder nur unter unzumutbaren Schwierigkeiten aufsuchen können, können eine Person ihres Vertrauens (Hilfsperson) mit der Ausübung ihres Eintragungsrechts beauftragen. Hierfür ist der Hilfsperson eine entsprechende Vollmacht durch die eintragungsberechtigte Person auszustellen.

Weiterhin wird Ihnen die Möglichkeit gegeben, dass Sie sich im Rahmen der Bürgermeister Sprechstunde in die entsprechenden Listen eintragen können.

Bitte beachten Sie hierzu die Termine der Bürgermeister Sprechstunde in der jeweiligen Gemeinde.

Downloads:

Bekanntmachung Volksbegehren (PDF)
Anlage 3 – Antragsformular für einen Eintragungsschein_VB_Sandpisten_2021 (PDF)

Werden Sie Erhebungsbeauftragte/r für den Zensus 2022

Im Jahr 2022 findet ab Mai bundesweit eine Zählung der Bevölkerung, der Gebäude undWohnungen statt. Für die Befragungen von Haushalten und an Anschriften mit Sonderbereichen (Gemeinschaftsunterkünfte) im Rahmen des Zensus – auch bekannt als Volkszählung – suchen wir aktuell Personen, welche die Erhebungen vor Ort durchführen.

Was ist der Zensus?

Der Zensus liefert verlässliche Bevölkerungszahlen für die Gemeinden, die Bundesländer und für Deutschland insgesamt. Er ermittelt auch weitere Daten, wie zum Beispiel Alter, Geschlecht oder Staatsbürgerschaft sowie zur Wohn- und Wohnraumsituation in Deutschland. Solche Informationensind ausgesprochen wichtig, da sie helfen, Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu treffen.

Erhebungsbeauftragte gesucht – Aufgaben und Rahmenbedingungen

Als Erhebungsbeauftragte/r werden Sie im Rahmen der Haushaltebefragung und der Befragung in Wohnheimen und Gemeinschaftsunterkünften eingesetzt. Dazu wird Ihnen ein Arbeitsbezirk mit ca. 150 zu befragenden Personen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz nach Absprache zugeteilt. Für die Befragten besteht dabei Auskunftspflicht.

Sie führen kurze persönliche Interviews mit den Auskunftspflichtigen durch. Hierzu suchen Sie die Ihnen zugewiesenen Anschriften im Vorfeld auf und kündigen sich schriftlich bei den Auskunftspflichtigen an. Zum angekündigten Termin stellen Sie vor Ort Fragen zur Person und ggf. weiteren Haushaltsmitgliedern und übergeben anschließend die Zugangsdaten für den Onlinefragebogen.
Die Befragungen erfolgen im Zeitraum vom 16. Mai 2022 bis Ende Juli 2022. In der Zeiteinteilung sind Sie frei. Sie können bspw. auch nach Feierabend oder am Wochenende Interviews durchführen.
Ihr Engagement als Erhebungsbeauftragte/r ist ehrenamtlich. Sie erhalten daher eine steuerfreie Aufwandsentschädigung. Diese setzt sich zusammen aus:

  • einer Pauschale in Höhe von 300,00 EUR
  • einem Festbetrag in Höhe von 5,00 EUR je befragte Person bzw. 1,00 EUR je Person bei Antwortausfällen
  • für die Begehung einer Anschrift in Höhe von 3,00 EUR je begangene Anschrift
  • für die Befragung der Einrichtungsleitung an Anschriften mit Sonderbereichen in Höhe von 15 Euro je Gemeinschaftsunterkunft

Welche Voraussetzungen sollten Sie erfüllen?

  • zum Antritt der Tätigkeit volljährig sein
  • per E-Mail und telefonisch (nach Möglichkeit mobil) erreichbar sein
  • zeitlich flexibel, mobil, kontaktfreudig, vertrauenswürdig und selbstsicher sein
  • zuverlässig, genau und verantwortungsbewusst arbeiten
  • einen Wohnsitz in Deutschland vorweisen können
  • über mindestens gute Deutschkenntnisse verfügen (Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil)
  • Bereitschaft zur Teilnahme an einer Schulung im Frühjahr 2022

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Sie möchten die Erhebungen durchführen und sich so aktiv am Zensus 2022 beteiligen? Dann freuen wir uns, wenn Sie sich als Erhebungsbeauftragte/r bei uns vormerken lassen.

Die Erhebungsstelle des Landkreises Oberspreewald-Lausitz können Sie per E- Mail unter zensus-2022@osl-online.de oder telefonisch 03573/870-1491 oder -1492 kontaktieren. Gern können Sie hierfür auch das Formular nutzen. Wir werden uns zur Kontaktaufnahme bei Ihnen melden.

Weitere Informationen zum Zensus 2022 finden Sie unter www.zensus2022.de oder auf Twitter. Den Twitter-Kanal der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder finden Sie unter dem Namen @zensus2022.

Formular Bewerbung Erhebungsbeauftragte (002) (PDF)

Bundestagswahl 2021 – Ergebnisse

Sehr geehrte Bürger*innen,

Die Ergebnisse der Bundestagswahl 2021 können Sie hier ab 18 Uhr unter folgenden Link einsehen.

https://www.amt-ruhland.de/btw2021/


Dokumente

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Pressemitteilung LGBR – Hinweise zum Verhalten in Altbergbaugebieten

1. Generell ist das Betreten und Befahren eines nicht gesicherten Altbergbaugebietes wegen der allgemeinen Tagesbruchgefährdung durch untertägig noch vorhandene Hohlräume oder der Rutschungs- bzw. Grundbruchgefahr im Bereich von Tagebaurestlöchern zu vermeiden.

2. Ein öffentlicher Zugang ist nur dann zu gewähren, wenn durch Sicherungsmaßnahmen die Gefahren beseitigt worden sind. Im Einwirkungsbereich des Tiefbaus ist aber nicht vollständig auszuschließen, dass durch verbliebene Resthohlräume und/oder nicht erfasste Auflockerungen des Deckgebirges noch kleinere Brüche und/oder Senkungen auftreten, die Personen- oder Sachschäden verursachen können.

3. Technische Arbeiten (Schachtungen, Forstarbeiten, Einsatz schwerer Geräte bzw. Fahrzeuge, Lastenüberfahrungen etc.) sollten in ungesicherten ehemaligen Tiefbaubereichen bzw. in gefährdeten Restlochbereichen (z.B. auf Kippenflächen) nur bei Tageslicht, bei größter Umsicht und mit mindestens zwei Personen in Hör- und Sichtweite erfolgen. Mit derartigen Arbeiten Betraute sollten nachweislich über die spezifische Gefahrensituation und die davon abzuleitenden Verhaltensmaßnahmen belehrt sein. Der Flächeneigentümer muss zu allen Gefahrenbereichen Nutzer, wie Forstarbeiter, Jagdpächter usw. in die Gefahrenlage einweisen und Arbeitsschutz und Sicherungsmaßnahmen für die Nutzung der betreffenden Bereiche treffen.

4. Tagesbruch (Grundbruch-) und Senkungsgefahren bzw. Böschungsbewegungen können sich durch Rissbildungen an der Oberfläche ankündigen. Diese Bereiche dürfen nicht betreten oder befahren werden.

5. Das Bruchgeschehen läuft in den meisten Fällen spontan ab, so dass der Tagesbruch in voller Größe in kurzer Zeit zu Tage tritt. Der volle Bruchtrichter wird sichtbar. Der Bruch kann aber auch verzögert auftreten. In diesem Fall zeigt sich an der Oberfläche nur ein kleines Fallloch, das das volle Ausmaß des Bruchtrichters nicht sichtbar macht. Hier ist die Einbruchgefahr besonders groß. Die unmittelbare Umgebung eines Bruchtrichters oder Fallloches ist unverzüglich in einem Umkreis von mindestens 10 m abzusperren.

6. Das Betreten oder der Aufenthalt in Nähe von alten Mauerwerksresten und Fundamenten im Bergbaugelände ist zu vermeiden. Es kann sich dabei um Schachtkopfausmauerungen oder Fördermaschinenstandorte handeln, die in der Nähe von altbergbaulichen Schächten und untertägigen Füllorten liegen, die akut gefährdet sind. Tagesbrüche bis 20 m Durchmesser sind möglich.

7. Über den ehemaligem Abbauflächen des Tiefbaus sind im Gelände überwiegend gleichgroße aneinander liegende Brüche (Bruchfelder) zu sehen. Obwohl das Bruchgeschehen in den Bereichen des von den Bergleuten gezielt betriebenen Kammerpfeilerbruchbaus in den Abbaufeldern meist abgeschlossen ist, sollten diese Bruchfelder nicht betreten werden, weil durch hängende Brüche und mögliche Auflockerungen in den Bruchtrichtern noch Einbruchgefahren vorhanden sein können. Nicht zu Bruch gegangene Abbaukammern können bei Verbruch Tagesbrüche zur Folge haben.

8. Festgestellte Veränderungen an der Tagesoberfläche in oder in Nähe von Altbergbaugebieten sind unverzüglich beim Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe, Inselstraße 26 in 03046 Cottbus; Tel. 0355/48640-0; Fax. 0355/48640- 110; E-Mail lbdrelbdr.brandenburd.de mit der genauen Ortsbeschreibung anzuzeigen.

9. Wo aus Bruch- oder Senkungserscheinungen bzw. Böschungsbewegungen eine Gefahr für die Öffentlichkeit abzuleiten ist (Wege, Straßen, öffentliche Plätze, Gebäude etc.), werden durch das LBGR entsprechende Maßnahmen zur Wiederherstellung der Nutzbarkeit der betroffenen Infrastruktureinrichtungen getroffen.

10. Bei Bruchbildungen bzw. Böschungsbewegungen etc. aus dem Altbergbau auf privaten Grundstücken ist der Eigentümer für die Erstsicherung (Absperrung) verantwortlich. Das Schadensereignis ist unverzüglich dem LBGR zu melden.

Pressemitteilung LK OSL – Interkulturelle Woche 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

vom 26. September 2021 bis 03. Oktober 2021 findet offiziell die Interkulturelle Woche unter dem Thema „#offen geht“ statt.

In diesem Jahr 2021 wollen wir im Landkreis Oberspreewald-Lausitz im Rahmen der Interkulturellen Woche auch unter den derzeitigen besonderen Bedingungen versuchen, durch unterschiedliche kleine Veranstaltungen, kreativ und mutig zeigen, wie Verständigung trotzdem möglich ist.

„Das Motto „#offengeht“ ist die Ermutigung, für die Grundwerte unserer Gesellschaft einzutreten. Die Vielfaltsgesellschaft ist eine Erfolgsgeschichte. Deutschland hat sich als Zuwanderungsland positiv verändert und entwickelt.“, so der Vorbereitungsausschuss der Interkulturellen Woche 2021.

Offenheit ist keine Beliebigkeit. Offenheit ist ein Plädoyer für eine offene Gesellschaft, in der ein breites offenes zivilgesellschaftliches Engagement ein friedliches Zusammenleben gemeinsam gestaltet. Um den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu sichern, braucht es Orte der Begegnung, in denen gegenseitiges Vertrauen wachsen kann. Orte der Begegnung sind auch Orte der gegenseitigen Verständigung.

Auch wenn Meinungen auseinandergehen, können durch gegenseitige Begegnungen Vorurteile abgebaut und eine Haltung der Wertschätzung und Zuversicht für eine friedliche Zukunft aufgebaut werden. Dabei hilft ein Dialog mit Menschen anderer Kulturen und Religionen den eigenen Horizont zu erweitern. Ein Wahrnehmen des Andersseins regt zum Denken an und ermöglicht einen wertschätzenden Umgang mit Fremden.

Das Zusammenleben in der Gesellschaft betrifft viele unterschiedliche Themen. Als Einwohner in unserem Landkreis sind wir immer wieder neu gefordert, uns für unsere Grundrechte und Demokratie einzusetzen, damit ein friedliches Leben gestaltet werden kann. Gefordert sind wir alle – in der Politik, in der Nachbarschaft, in Kirchen, in der Arbeitswelt und in der Freizeit.

Recht herzlich möchten wir Sie zu den folgenden Veranstaltungen, die im Rahmen der Interkulturellen Woche im Landkreis Oberspreewald-Lausitz 2021 stattfinden, einladen.

Insbesondere wollen wir, die Integrationsbeauftragte und der Integrationsbeirat des Landkreises Oberspreewald-Lausitz, zu einer besonderen Woche der besonderen Art einladen. Wir laden Sie ein, zu Ausstellungen, zu Diskussionen an den unterschiedlichsten Tagen zu den unterschiedlichsten Themen, die alle im Zusammenhang mit dem Thema zum Weltethos stehen. Die Themen zu den einzelnen Tagen finden Sie im Programmheft.

Interkulturelle Woche 2021 Programmheft (PDF, 1,1MB)