Tierseuchenallgemeinverfügung zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP)

Im Landkreis Oberspreewald-Lausitz gibt es bisher kein bestätigten Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP).

Aufgrund des jüngsten Fundes eines Wildschweines mit einem positiven Virusnachweis außerhalb des bisherigen Kerngebietes im sächsischen Nachbar-Landkreis Meißen wurden die ASP-Restriktionszonen neu festgesetzt. Die Sperrzone I, die sogenannte Pufferzone, betrifft erstmals auch Teile des Landkreises Oberspreewald-Lausitz. Konkret betroffen sind die Gemeinden Grünewald, Hermsdorf, Kroppen, Ortrand, Großkmehlen und Lindenau. Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz hat daher am heutigen Tage eine Tierseuchen-Allgemeinverfügung zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) erlassen und die konkreten Maßnahmen für die Sperrzone I festgelegt.

Innerhalb der seuchenfreien Pufferzone gelten besondere Maßnahmen. Unter anderem sind Schweinehalter verpflichtet, den Veterinärämtern unverzüglich die Anzahl der gehaltenen Schweine anzuzeigen und die Biosicherheitsmaßnahmen in den Tierhaltungen zu verstärken. Jagdausübungsberechtigte haben eine verstärkte Fallwildsuche in der Pufferzone durchzuführen.

Der Wortlaut der vollständigen Tierseuchenallgemeinverfügung sowie fortlaufende Informationen zur ASP sind auf der Website unter Landkreis Oberspreewald-Lausitz – Informationen zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) (osl-online.de) abrufbar.

Info-Telefone zur Afrikanischen Schweinepest

Landkreis Oberspreewald-Lausitz:

Bei Totfunden von Schwarzwild wenden Sie sich bitte an das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes.
Diese ist täglich von 7:00 – 22:00 Uhr unter der Rufnummer 03573 870-4400 erreichbar.
Land Brandenburg: 0331 866-5666 (Mo-Fr: 9-13 Uhr)

Einwohnermeldeamt und Standesamt

Aufgrund einer Schulung können am 28.10.2021 in der Zeit von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr keine persönliche Vorsprachen im Bereich Einwohnermeldeamt und Standesamt erfolgen.

Bundestagswahl 2021 – Ergebnisse

Sehr geehrte Bürger*innen,

Die Ergebnisse der Bundestagswahl 2021 können Sie hier ab 18 Uhr unter folgenden Link einsehen.

https://www.amt-ruhland.de/btw2021/


Dokumente

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Pressemitteilung LGBR – Hinweise zum Verhalten in Altbergbaugebieten

1. Generell ist das Betreten und Befahren eines nicht gesicherten Altbergbaugebietes wegen der allgemeinen Tagesbruchgefährdung durch untertägig noch vorhandene Hohlräume oder der Rutschungs- bzw. Grundbruchgefahr im Bereich von Tagebaurestlöchern zu vermeiden.

2. Ein öffentlicher Zugang ist nur dann zu gewähren, wenn durch Sicherungsmaßnahmen die Gefahren beseitigt worden sind. Im Einwirkungsbereich des Tiefbaus ist aber nicht vollständig auszuschließen, dass durch verbliebene Resthohlräume und/oder nicht erfasste Auflockerungen des Deckgebirges noch kleinere Brüche und/oder Senkungen auftreten, die Personen- oder Sachschäden verursachen können.

3. Technische Arbeiten (Schachtungen, Forstarbeiten, Einsatz schwerer Geräte bzw. Fahrzeuge, Lastenüberfahrungen etc.) sollten in ungesicherten ehemaligen Tiefbaubereichen bzw. in gefährdeten Restlochbereichen (z.B. auf Kippenflächen) nur bei Tageslicht, bei größter Umsicht und mit mindestens zwei Personen in Hör- und Sichtweite erfolgen. Mit derartigen Arbeiten Betraute sollten nachweislich über die spezifische Gefahrensituation und die davon abzuleitenden Verhaltensmaßnahmen belehrt sein. Der Flächeneigentümer muss zu allen Gefahrenbereichen Nutzer, wie Forstarbeiter, Jagdpächter usw. in die Gefahrenlage einweisen und Arbeitsschutz und Sicherungsmaßnahmen für die Nutzung der betreffenden Bereiche treffen.

4. Tagesbruch (Grundbruch-) und Senkungsgefahren bzw. Böschungsbewegungen können sich durch Rissbildungen an der Oberfläche ankündigen. Diese Bereiche dürfen nicht betreten oder befahren werden.

5. Das Bruchgeschehen läuft in den meisten Fällen spontan ab, so dass der Tagesbruch in voller Größe in kurzer Zeit zu Tage tritt. Der volle Bruchtrichter wird sichtbar. Der Bruch kann aber auch verzögert auftreten. In diesem Fall zeigt sich an der Oberfläche nur ein kleines Fallloch, das das volle Ausmaß des Bruchtrichters nicht sichtbar macht. Hier ist die Einbruchgefahr besonders groß. Die unmittelbare Umgebung eines Bruchtrichters oder Fallloches ist unverzüglich in einem Umkreis von mindestens 10 m abzusperren.

6. Das Betreten oder der Aufenthalt in Nähe von alten Mauerwerksresten und Fundamenten im Bergbaugelände ist zu vermeiden. Es kann sich dabei um Schachtkopfausmauerungen oder Fördermaschinenstandorte handeln, die in der Nähe von altbergbaulichen Schächten und untertägigen Füllorten liegen, die akut gefährdet sind. Tagesbrüche bis 20 m Durchmesser sind möglich.

7. Über den ehemaligem Abbauflächen des Tiefbaus sind im Gelände überwiegend gleichgroße aneinander liegende Brüche (Bruchfelder) zu sehen. Obwohl das Bruchgeschehen in den Bereichen des von den Bergleuten gezielt betriebenen Kammerpfeilerbruchbaus in den Abbaufeldern meist abgeschlossen ist, sollten diese Bruchfelder nicht betreten werden, weil durch hängende Brüche und mögliche Auflockerungen in den Bruchtrichtern noch Einbruchgefahren vorhanden sein können. Nicht zu Bruch gegangene Abbaukammern können bei Verbruch Tagesbrüche zur Folge haben.

8. Festgestellte Veränderungen an der Tagesoberfläche in oder in Nähe von Altbergbaugebieten sind unverzüglich beim Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe, Inselstraße 26 in 03046 Cottbus; Tel. 0355/48640-0; Fax. 0355/48640- 110; E-Mail lbdrelbdr.brandenburd.de mit der genauen Ortsbeschreibung anzuzeigen.

9. Wo aus Bruch- oder Senkungserscheinungen bzw. Böschungsbewegungen eine Gefahr für die Öffentlichkeit abzuleiten ist (Wege, Straßen, öffentliche Plätze, Gebäude etc.), werden durch das LBGR entsprechende Maßnahmen zur Wiederherstellung der Nutzbarkeit der betroffenen Infrastruktureinrichtungen getroffen.

10. Bei Bruchbildungen bzw. Böschungsbewegungen etc. aus dem Altbergbau auf privaten Grundstücken ist der Eigentümer für die Erstsicherung (Absperrung) verantwortlich. Das Schadensereignis ist unverzüglich dem LBGR zu melden.

Pressemitteilung LK OSL – Interkulturelle Woche 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

vom 26. September 2021 bis 03. Oktober 2021 findet offiziell die Interkulturelle Woche unter dem Thema „#offen geht“ statt.

In diesem Jahr 2021 wollen wir im Landkreis Oberspreewald-Lausitz im Rahmen der Interkulturellen Woche auch unter den derzeitigen besonderen Bedingungen versuchen, durch unterschiedliche kleine Veranstaltungen, kreativ und mutig zeigen, wie Verständigung trotzdem möglich ist.

„Das Motto „#offengeht“ ist die Ermutigung, für die Grundwerte unserer Gesellschaft einzutreten. Die Vielfaltsgesellschaft ist eine Erfolgsgeschichte. Deutschland hat sich als Zuwanderungsland positiv verändert und entwickelt.“, so der Vorbereitungsausschuss der Interkulturellen Woche 2021.

Offenheit ist keine Beliebigkeit. Offenheit ist ein Plädoyer für eine offene Gesellschaft, in der ein breites offenes zivilgesellschaftliches Engagement ein friedliches Zusammenleben gemeinsam gestaltet. Um den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu sichern, braucht es Orte der Begegnung, in denen gegenseitiges Vertrauen wachsen kann. Orte der Begegnung sind auch Orte der gegenseitigen Verständigung.

Auch wenn Meinungen auseinandergehen, können durch gegenseitige Begegnungen Vorurteile abgebaut und eine Haltung der Wertschätzung und Zuversicht für eine friedliche Zukunft aufgebaut werden. Dabei hilft ein Dialog mit Menschen anderer Kulturen und Religionen den eigenen Horizont zu erweitern. Ein Wahrnehmen des Andersseins regt zum Denken an und ermöglicht einen wertschätzenden Umgang mit Fremden.

Das Zusammenleben in der Gesellschaft betrifft viele unterschiedliche Themen. Als Einwohner in unserem Landkreis sind wir immer wieder neu gefordert, uns für unsere Grundrechte und Demokratie einzusetzen, damit ein friedliches Leben gestaltet werden kann. Gefordert sind wir alle – in der Politik, in der Nachbarschaft, in Kirchen, in der Arbeitswelt und in der Freizeit.

Recht herzlich möchten wir Sie zu den folgenden Veranstaltungen, die im Rahmen der Interkulturellen Woche im Landkreis Oberspreewald-Lausitz 2021 stattfinden, einladen.

Insbesondere wollen wir, die Integrationsbeauftragte und der Integrationsbeirat des Landkreises Oberspreewald-Lausitz, zu einer besonderen Woche der besonderen Art einladen. Wir laden Sie ein, zu Ausstellungen, zu Diskussionen an den unterschiedlichsten Tagen zu den unterschiedlichsten Themen, die alle im Zusammenhang mit dem Thema zum Weltethos stehen. Die Themen zu den einzelnen Tagen finden Sie im Programmheft.

Interkulturelle Woche 2021 Programmheft (PDF, 1,1MB)

Presseinformation der Caritas – Schenken und beschenkt werden

Caritas-(Straßen)sammlung vom 18. bis 27. September 2021 für Familien in Not

Der Erlös der Herbstsammlung der Caritas vom 18. bis 27. September 2021 ist für die Linderung der Not in Familien bestimmt.
Ein Beispiel ist Familie Richter: Laura (38) ist seit 9 Jahren mit Jonas (40) verheiratet und sie haben 2 Kinder, Lisa (8) und Frieda (2). Sie haben ein anstrengendes Jahr hinter sich mit Home-office, Homeschooling und teilweise geschlossener Kita, in einer 3-Zimmer-Wohnung. Irgendwie haben beide während der Pandemie „funktioniert“ und sich die Arbeit im Haushalt und mit den Kindern gut aufgeteilt. Trotzdem, Familienleben hatten sich beide anders vorgestellt und waren überfordert. In solchen Situationen kam es oft zu Streit, meist wegen Kleinigkeiten. Dabei sind Verletzungen auf beiden Seiten geschehen, die das Paar nun belasten.
Unsicher rief Herr Richter in der Caritas-Beratungsstelle an. „Wir wissen beide nicht, wie wir weiter miteinander reden können, ohne uns zu streiten, auch die Kinder leiden darunter. Können Sie uns helfen?“
So wie Familie Richter geraten Menschen immer wieder in Situationen, die ausweglos erscheinen. Doch mit wem kann man darüber reden? Wer weiß Bescheid über die Hilfen, die jedem Menschen zustehen? Gibt es Jemanden, der zuhört, der weiß, was hilft und der auch Begleitung aus dieser ausweglosen Lage anbietet? Viele haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas stehen täglich dazu bereit. Sie unterstützen Menschen, die Hilfe suchen, in vielfältiger Form. Die Leistungen unseres Sozialstaates sind umfangreich und doch decken sie nicht jede Situation ab. Oft ist es notwendig, sofort Not zu lindern und zu helfen.
Spenden machen es möglich, dass die Caritas-Beratungsstellen akute Not eingrenzen und den Hilfesuchenden eine Perspektive geben können. Die Dankbarkeit dieser Momente, das Aufatmen, der erleichterte Blick, das Lächeln sind starke Geschenke für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch für jede Spenderin und jeden Spender.
Familie Richter kann heute wieder unbeschwert miteinander lachen. Frau Richter konnte mit der Unterstützung Kurberatung (Müttergenesungswerk) der Caritas mit Frieda bei einer Mutter-Kind-Kur neue Kraft schöpfen. In der Ehe-, Familien, und -Lebensberatung konnte das Paar die Verletzungen aufarbeiten und neue Kommunikationsmöglichkeiten für sich entdecken. Dankbar schauen sie zurück auf den gemeinsamen Weg mit ihren Beraterinnen.

Caritasdirektor Bernd Mones erklärt: “Eigentlich sollte die Herbstsammlung wie gewohnt, durch die Präsenz unserer ehrenamtlichen Sammlerinnen und Sammler auf den Straßen und Plätzen der Städte und Dörfer des Bistums Görlitz stattfinden. Leider bereiten uns die wieder steigenden Zahlen der an Corona erkrankten Menschen große Sorgen. Trotzdem wollen wir die Herbstsammlung nicht nur online durchführen. Daher haben wir die Gemeinden um ihre verantwortungsvolle und den Hygienevorschriften des Landes entsprechende Entscheidung gebeten, wie sie die Sammlung in ihren Pfarreien durchführen möchten und können. Ein wichtiges Anliegen ist uns, Menschen in Not beizustehen und sie zu unterstützen. Die Not ist vielerorts größer geworden. Um diese Not zu lindern, sind wir als Caritas auf die Spenden aus den Sammlungen angewiesen.
Jeder, der mit seiner Spende helfen will, die Lebenssituation der betroffenen Familien zu verbessern, ist aufgerufen, seinen Beitrag einzubringen, egal ob als Spende in die Sammelbüchse, per Überweisung auf das Konto des Caritasverbandes bei der Liga-Bank Dresden eG, IBAN: DE48750903000108284822, BIC: GENODEF1M05, Kennwort: Herbstsammlung oder über unser Online-Spendenportal unter https://www.caritas-goerlitz.de/spenden-und-helfen/online-spende/online-spende. Dafür schon jetzt meinen herzlichen Dank.“

Caritasverband der Diözese Görlitz e.V.
Geschäftsführung
Arbeitsbereich Öffentlichkeitsarbeit
Adolph-Kolping-Straße 15
03046 Cottbus
Telefon-Zentrale 0355 380650

Ihre Ansprechpartnerin
Jutta Lehmann
Telefon-Durchwahl 0355 38065-34
jutta.lehmann@caritas-goerlitz.de
www.caritas-goerlitz.de

Brandenburger Inklusionspreis 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,
Einkaufen, Begleitung zum Arztbesuch oder zur Corona-Impfung: Für den diesjährigen Brandenburger Inklusionspreis werden engagierte Brandenburgerinnen und Brandenburger gesucht, die im Kampf gegen die Pandemie Menschen mit Behinderungen aktiv unterstützt haben. Die Bewerbungsfrist für den Preis unter dem Motto „Miteinander Corona trotzen” hat jetzt begonnen. Einsendeschluss ist der 1.September 2021. Ausgezeichnet werden bis zu zehn vorbildhafte Aktivitäten.

Mit der beiliegenden Karte möchten wir Sie auf den inklusionspreis 2021 aufmerksam machen. Der Preis richtet sich an Einzelpersonen, Vereine, Initiativen oder Einrichtungen, die mit Herz, Kreativität und Engagement Menschen mit Behinderungen bei der Bewältigung der Corona-Krise geholfen haben und sie dadurch weiterhin aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben ließen. Bewerben können sich engagierte Helferinnen und Helfer. Ebenfalls möglich ist eine Nominierung von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen oder Selbsthilfegruppen durch Dritte.

Weitere Informationen zum Bewerbungs- oder Nominierungsverfahren finden Sie auf der Karte sowie im Internet unter: https://msgiv.brandenburg.de/msgiv/de/beauftragte/landesbehindertenbeauftragte/brandenburger-inklusionspreis/

Mit freundlichen Grüßen
Jariny Armbruster

210614-flyer-inklusionspreis-web (PDF, 267 Kb)

Gemeindeübergreifendes Integriertes Entwicklungskonzept für die Stadt und die Gemeinden des Amtes Ruhland: Einladungen zu den Ortsbegegnungen

Einladung zu den Ortsbegegnungen
24.08.–03.09.2021

Mit Unterstützung durch das beauftragte Planungsbüro ews Stadtsanierungsgesellschaft mbH stellt das Amt Ruhland derzeit ein Gemeindeübergreifendes Integriertes Entwicklungskonzept für die Stadt und die Gemeinden des Amtes Ruhland auf. Auf Basis einer umfassenden Bestandsanalyse werden darin Leitbilder, räumliche Schwerpunkte und Zentrale Vorhaben definiert, die in den kommenden zehn bis zwanzig Jahren die Basis für die weitere Entwicklung im Amtsgebiet bilden. Als strategisches Planungsdokument dient es daher einerseits dazu, unterschiedliche Handlungsbedarfe durch eine integrierte Betrachtungsweise zu einem Ausgleich zu bringen und zu koordinieren. Andererseits stellen Integrierte Entwicklungskonzepte die Voraussetzung für die Berücksichtigung in Förderprogrammen, z. B. in der Städtebauförderung, in EU-finanzierten oder sektoral ausgerichteten Förderprogrammen, dar. Daneben bietet die Erarbeitung das Potenzial, den Dialog zwischen Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft zu initiieren bzw. zu verstetigen.

Das Gemeindeübergreifende Integrierte Entwicklungskonzept Ruhland wird daher von einem umfassenden Beteiligungsprozess begleitet, zu dessen Auftakt wir Sie herzlich zu den sogenannten Ortsbegegnungen einladen. In diesen gemeinsamen Spaziergängen werden zwischen dem 24.08. und 03.09.2021 vor Ort die aktuellen Situationen, kommende Herausforderungen sowie Ziele, Ideen und Wünsche in den einzelnen Gemeinden besprochen. Dabei möchten wir als Vertreter*innen der Amtsverwaltung sowie der ews Stadtsanierungsgesellschaft mbH mit Ihnen in Austausch treten – vor Ort, beim Begehen und Begegnen!

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 

Termine

Datum Uhrzeit Gemeinde bzw. Gemeinde-/Ortsteil Treffpunkt
Di 24.08. 17:00 Schwarzbach Festplatz an der Friedensstr.
19:00 Biehlen Bushaltestelle Biehlener Hauptstr.
Mi 25.08. 17:00 Grünewald Feuerwehr Grünewald, Hauptstr. 2a
19:00 Sella Glockenturm auf der Dorfaue
Mo 30.08. 17:00 Hermsdorf Feuerwehr Hermsdorf, Hauptstr. 30
18:15 Jannowitz Festplatz, Ruhlander Str.
19:30 Lipsa Platz an der Lindenstr. 1
Mi 01.09. 17:00 Ruhland Feuerwehr Ruhland, Ortrander Str. 20
Do 02.09. 17:00 Arnsdorf Parkbühne an der Dorfaue
19:00 Guteborn Feuerwehr Guteborn, Weinbergstr. 45
Fr 03.09. 17:00 Hohenbocka Feuerwehr Hohenbocka

Leippsche Str. 39a


Dieses Projekt wird durch das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) des Landes Brandenburg gefördert.

Öffnung der Amtsverwaltung

Durch die derzeit stabil niedrige 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Oberspreewald, werden in einem koordinierten Öffnungsschritt die öffentlichen Verwaltungen  ab dem 01.07.2021 wieder für Besucher zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet.

Für die Amtsverwaltung Ruhland bedeutet das, dass zu den  regulären Öffnungszeiten wieder Termine ohne vorherige Vereinbarung wahrgenommen werden können. Im Amtsgebäude gilt aber weiterhin eine Maskenpflicht. Zusätzlich sind auch die weiteren Hygienemaßnahmen wie Abstand und die Nutzung von Desinfektionsmitteln einzuhalten.

Konzack
Amtsdirektor

Breitbandausbau startet im Amt Ruhland

Im Auftrag der Deutschen Telekom erfolgt durch die Firma Plümer Systemtechnik GmbH Dresden seit dem 17.05.2021 der Breitbandausbau im Amt Ruhland (beginnend in Arnsdorf).

Dieser Breitbandausbau beinhaltet 5 Streckenabschnitte sowie die Errichtung von insgesamt 18 Netzverteilerschränken.

Die 5 Streckenabschnitte zur Verlegung des Breitbandkabels in offener Bauweise bzw. in Form des Einziehens in vorhandene Schutzrohre umfassen folgende Bereiche:

  • Ruhland: Dresdener Straße und Marienstraße
  • Ruhland: Alte Hermsdorfer Straße, Dresdener Straße, Glashüttenstraße, Friedrich- Engels- Straße, Heinrich- Heine- Straße, August- Bebel- Straße, Neugrabenweg und Birkenweg
  • Ruhland: L55 in Richtung Arnsdorf: Hauptstraße, Guteborner Straße, Am Schwarzwasser, Kiefernweg, Neue Straße,  Sorgenteich, Guteborn: Hauptstraße- L 57, Schulstraße, Weinbergstraße, Birkenweg, Schwarzbacher Straße, Parkweg und Eichenweg
  • Ruhland: Badeanstalt, Gewerbegebiet, L581 in Richtung Schwarzbach: Hauptstraße, Guteborner Straße, Friedensstraße, Waldstraße und Straße der Jugend
  • Arnsdorf: Hauptstraße, Ludwig- Jahn- Straße, Dorfaue, Mühlenstraße, Jannowitz: Ruhlander Straße, Forsthausstraße und Strehlens Gasse

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Das Internet in OSL wird vielerorts schneller. Rund 4.500 Haushalte, 240 Unternehmen und 34 Schulen zwischen Ortrand und Lübbenau/Spreewald erhalten kostenfreie Glasfaseranschlüsse. Diese ermöglichen dem Nutzer Highspeed-Übertragungsraten von bis zu 1Gbit/s. Dafür müssen insgesamt 1.100 Kilometer Glasfaserkabel innerhalb der nächsten drei Jahre verlegt werden.

Am 29. Oktober 2019 unterzeichnete Landrat Siegurd Heinze im Landratsamt im Beisein der Bürgermeister und Amtsdirektoren einen entsprechenden Vertrag mit der Deutschen Telekom und ebnete somit den Weg für das Projekt.

23,5 Millionen Euro nimmt der Landkreis in die Hand, um das Projekt zu realisieren. Das Geld stammt aus Bundes- und Landesmitteln zur Umsetzung des Programmes „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“. Die Förderquote für den Landkreis OSL beläuft sich dabei auf 100 %. 60 % stellt der Bund zur Verfügung, der Rest entfällt auf das Land Brandenburg.

Das neue Glasfasernetz wird im Auftrag des Landkreises durch die Deutsche Telekom ausgebaut.

Der Anschluss an das Glasfasernetz ist für die Gebäudeeigentümer kostenfrei. Betroffen sind Immobilien, die bislang mit Anschlüssen mit Übertragungsraten von weniger als 30 Mbit/s surfen.

Weitere Informationen und Ansprechpartner finden Sie auf der Website vom Landkreis unter https://www.osl-online.de/seite/461542/breitbandausbau-landkreis-osl.html