Termine der Frühjahrsschulung 2019 der Waldbauernschule Brandenburg

Termine der Frühjahrsschulung 2019 der Waldbauernschule Brandenburg

Die zweitägigen Frühjahrsschulungen 2019 werden sich unter anderem mit Themen wie der Wiederaufforstung in geschädigten Beständen und den Ergebnissen des eigentumsübergreifenden Wildverbissmonitorings, sowie mit den Schadsereignissen und Kalamitäten in Brandenburg 2018/2019 befassen. Wie immer ist eine Exkursion in ein nahes Forstrevier geplant.

 Schulungen Region Süd
15./16.02.2019 Pechhütte Gaststätte Pechhütte

Grundkurs f. Neueinsteiger

Berkenbrück Märkisches Landhaus und Pension Bartsch
22./23.02.2019 Liedekahle Vereins- und Gemeindehaus
01./02.03.2019 Nonnendorf Landgasthof Schliebener
08./09.03.2019 Kausche Bürgerhaus Kausche
Langengrassau Restaurant Indiagate
15./16.03.2019 Pechhütte Gaststätte Pechhütte
22./23.03.2019 Terpe Feuerwehrdepot Terpe / Heimatverein
29./30.03.2019 Wolfshain Wolfshainer Hof
Zossen Hotel und Restaurant Weißer Schwan
Hohenleipisch Gaststätte Zum Goldenen Löwen
05./06.04.2019 Sonnewalde Gasthof Strauch

Die Seminare der Waldbauernschule Brandenburg werden gefördert durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums und durch das Land Brandenburg.

 

Anmeldung und Kontakt:

Waldbauernschule Brandenburg

Projektträger: Waldbauernverband Brandenburg e.V.

Am Heideberg 1, 16818 Walsleben

Telefon: 033920 / 50610

Fax: 033920 / 50609

E-Mail: waldbauern@t-online.de

Web: www.waldbauernschule-brandenburg.de

Teilnahmebeitrag: 35 € pro Person

Um vorherige Anmeldung wird gebeten.

Erwerb von Brennholz

Ab sofort kann, je nach Anfall, Brennholz käuflich erworben werden.

Mischholz – 2,5 m³ Mulde (entspricht 2 RM) – 40 € inkl. Anlieferung im Amtsgebiet

Eiche/Birke – 2,5 m³ Mulde (entspricht 2 RM) – 60 € inkl. Anlieferung im Amtsgebiet

Bitte wenden Sie sich bei Interesse an Herrn Geburek (Tel. 035752 / 3713), bzw. per Email bauhof@amt-ruhland.de

Oberschule Ruhland – Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür – findet am Montag, d. 14.01.2019 in der Zeit von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr statt.

Nähere Informationen werden demnächst auf folgenden Webseiten veröffentlicht: www.schuleruhland.de

Schließzeiten zum Jahreswechsel

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger

In der Zeit vom 27.12.-28.12.2018 bleibt die Amtsverwaltung geschlossen. In dringenden Fällen erreichen Sie den Bereitschaftsdienst unter 0172/2117966.

Der reguläre Betrieb wird ab 02.01.2019 fortgesetzt.

Konzack
Stellv. Amtsdirektor

Baustelle – L 57 – Instandsetzung der Bernsdorfer Straße in Ruhland

Im Auftrag des Landesbetriebes Straßenwesen, Dienststätte Cottbus wird die

L 57 – Bernsdorfer Straße in Ruhland

erneuert.

Während der Bauarbeiten ist die Bernsdorfer Straße von der Einmündung Querstraße / Straße an der Badeanstalt bis zur Einmündung Gewerbegebiet (Am Dürrbachgraben) voll gesperrt.

Die Zufahrt zu den Anliegergrundstücken wird in Absprache mit dem Baubetrieb gewährleistet. Eine Umleitungsstrecke über das Gewerbegebiet und die Straße an der Badeanstalt wird ausgewiesen.

Die Arbeiten werden durch die Fa. Matthäi, Standort Freienhufen durchgeführt.

Ausführungszeitraum: 22.10. – 23.11.2018

Information zu geänderter Verkehrsführung in Hohenbocka

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

in der 33. KW 2018 erfolgte eine Änderung der Verkehrsbeschilderung im Bereich der Vorstadt in Hohenbocka. Die „Zone 30“ beginnt künftig in Höhe der Heidelandstraße 2 bzw. Heidelandstraße 10 und gilt somit für die Weinbergstraße, die Vorstadt und den Hastweg. Der verkehrsberuhigte Bereich in der Weinbergstraße wurde zurückgebaut. Aufgrund der Beschilderung mit der „Zone 30“ fallen die bisherigen Vorfahrtsregelungen in diesem Bereich weg. Nach der Neubeschilderung gilt dann an jeder Kreuzung die allgemeine Regelung „rechts vor links“ gemäß § 8 StVO. Für einen Zeitraum von 2 Monaten nach der Neubeschilderung werden gesonderte Verkehrszeichen auf die geänderten Vorfahrtsregeln hinweisen. Zusätzlich möchte ich alle Verkehrsteilnehmer um erhöhte Vorsicht bitten, da eine derartige Umstellung aus Erfahrung bei dem einen oder anderen Verkehrsteilnehmer zu Problemen führt.

Konzack
Leiter Ordnungsamt

Nachtrag zur Sperrung Brücke Elsterbogen/Bernsdorfer Straße ab dem 30.07.2018 10:00 Uhr

Erweiterung der Vollsperrung

Elsterbogen ab Feldstraße sowie Einmündung Nordstraße komplett gesperrt und die Feldstraße ist ab Bahnhofstraße stadtauswärts Einbahnstraße

Dauer der Maßnahme von 30.07.2018 10:00 Uhr bis 10.08.2018 20:00 Uhr

Beschilderung Stadt Ruhland
Beschilderung Stadt Ruhland
Beschilderung der Umleitung
Beschilderung der Umleitung

Information gemäß Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung für meldepflichtige Personen

Vorbemerkung
Wer eine Wohnung bezieht, ist grundsätzlich verpflichtet, sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden (§ 17 Absatz 1 Bundesmeldegesetz – BMG) und die zur ordnungsgemäßen Führung des Melderegisters erforderlichen Auskünfte zu geben (§ 25 Nummer 1 BMG). Wer aus einer Wohnung auszieht und keine neue Wohnung im Inland bezieht hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Auszug abzumelden (§ 17 Absatz 2 BMG) und die zur ordnungsgemäßen Führung des Melderegisters erforderlichen Auskünfte zu geben (§ 25 Nummer 1 BMG). Wer Einzugsmeldungen nicht, nicht richtig oder verspätet abgibt, sich nicht oder verspätet  abmeldet oder eine Mitwirkungspflicht verletzt, handelt ordnungswidrig und kann mit einer Geldbuße bis zu 1.000 Euro belegt werden.

1. Verantwortlicher für die Datenverarbeitung:
Einwohnermeldeamt Ruhland
Rudolf-Breitscheid-Straße 4
01945 Ruhland
035752 3711
einwohnermeldeamt@amt-ruhland.de

2. Beauftragte für den Datenschutz:
Sandra Peschel
Rudolf-Breitscheid-Straße 4
01945 Ruhland
035752 3712
datenschutz@amt-ruhland.de

3. Zwecke und Rechtsgrundlage der Verarbeitung personenbezogener Daten
Die Meldebehörde hat nach § 2 Absatz 1 BMG personenbezogene Daten über die in ihrem Zuständigkeitsbereich wohnhaften Personen (Einwohner) zu registrieren, um deren Identität und Wohnungen feststellen und nachweisen zu können. Die in den Melderegistern gespeicherten personenbezogenen Daten werden von der Meldebehörde genutzt, um nach Maßgabe der Vorschriften über Melderegisterauskünfte (§§ 44 ff. BMG) und Datenübermittlungen (§§ 33 ff. BMG) den berechtigten Informationsbedürfnissen sowohl nichtöffentlicher Stellen und Privatpersonen als auch öffentlicher Stellen Rechnung zu tragen sowie bei der Durchführung von Aufgaben anderer öffentlicher Stellen mitzuwirken (§ 2 Absatz 3 BMG). Zu bestimmten Anlässen erfolgen regelmäßige Datenübermittlungen (§§ 36, 43 BMG; 1. und 2. Bundesmeldedatenübermittlungsverordnung) an andere öffentliche Stellen sowie nach § 42 BMG an öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften. Darüber hinausgehende, auch regelmäßige Datenübermittlungen erfolgen aufgrund der Bestimmung durch Bundes- oder Landesrecht, in dem die jeweiligen zugrunde liegenden Anlässe und Zwecke der Datenübermittlung, die Empfänger und die zu übermittelnden Daten benannt werden.

4. Kategorien von Empfängern von personenbezogenen Daten
a) Die Meldebehörde darf an andere öffentliche Stellen im Inland (siehe § 2 Bundesdatenschutzgesetz), öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften und den Suchdienste aus dem Melderegister Daten übermitteln, oder Daten innerhalb der Verwaltungseinheit (Gemeinde) weitergeben, soweit dies zur Erfüllung ihrer eigenen oder in der Zuständigkeit des Empfängers liegenden Aufgaben erforderlich ist.
b) Privatpersonen und nicht-öffentliche Stellen erhalten auf Antrag eine gebührenpflichtige Auskunft über einzelne personenbezogene Daten unter der Voraussetzung, dass die betroffene Person von der Meldebehörde aufgrund der Angaben des Antragstellers eindeutig identifiziert werden kann. Über eine Vielzahl nicht namentlich bezeichneter Personen kann Privatpersonen und nicht-öffentlichen Stellen auf Antrag Auskunft über die Zugehörigkeit zu einer Gruppe (z.B. ein bestimmter Geburtsjahrgang) und über bestimmte personenbezogene Daten erteilt werden, wenn ein öffentliches Interesse festgestellt werden kann.
Ausländische Stellen außerhalb der Europäischen Union werden nicht-öffentlichen Stellen gleichgesetzt.
c) Parteien, Wählergruppen und andere Träger von Wahlvorschlägen können im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene Meldedaten erhalten.
d) Mandatsträger, Presse und Rundfunk dürfen bei Alters- und Ehejubiläen die mit diesem besonderen Zweck in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Daten erhalten.
e) Adressbuchverlage dürfen zum Zwecke der Veröffentlichung in gedruckten Adressbüchern lediglich einzelne abschließend aufgezählte Daten aller volljährigen Einwohner von der Meldebehörde erhalten.
e) Der Wohnungseigentümer/ Wohnungsgeber hat einen Anspruch auf Auskunft über die in seiner Wohnung gemeldeten Einwohner, soweit er ein rechtliches Interesse glaubhaft macht. Er kann sich darüber hinaus durch Rückfrage bei der Meldebehörde davon überzeugen, dass sich die Person, deren Einzug er bestätigt hat, bei der Meldebehörde angemeldet hat.
f) An öffentliche Stellen in anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie an Organe und Einrichtungen der Europäischen Union oder der Europäischen Atomgemeinschaft ist eine Datenübermittlung im Rahmen von Tätigkeiten, die ganz oder teilweise in den Anwendungsbereich des Rechts der Europäischen Union fallen, zulässig, soweit dies zur Erfüllung der in der Zuständigkeit der Meldebehörde
oder in der Zuständigkeit des Empfängers liegenden öffentlichen Aufgaben erforderlich ist.
Voraussetzung für die Übermittlung innerhalb des EWR ist, dass die EWR-Staaten den Inhalt der Datenschutz-Grundverordnung übernehmen.

5. Dauer der Speicherung
Nach dem Wegzug oder Tod des Einwohners hat die Meldebehörde alle Daten, die nicht der Feststellung der Identität und dem Nachweis der Wohnung dienen sowie nicht für Wahl- und Lohnsteuerzwecke oder zur Durchführung von staatsangehörigkeitsrechtlichen Verfahren erforderlich sind, unverzüglich zu löschen. Nach Ablauf von fünf Jahren seit Wegzug oder Tod des Einwohners werden die zur Erfüllung der Aufgaben der Meldebehörden gespeicherten Daten für die Dauer von 50 Jahren aufbewahrt und durch technische und organisatorische Maßnahmen gesichert. Während dieser Zeit dürfen die Daten mit Ausnahme des Familiennamens und der Vornamen sowie früheren Namen, des Geburtsdatums, des Geburtsortes sowie bei Geburt im Ausland auch des Staates, der derzeitigen und früheren Anschriften, des Auszugsdatums sowie des Sterbedatums, des Sterbeortes sowie bei
Versterben im Ausland auch des Staates nicht mehr verarbeitet werden. Für die in § 13 Abs. 2 Satz 3 BMG bestimmten Fälle gilt das Verbot der Verarbeitung nicht. Für bestimmte Daten gelten nach § 14 Absatz 2 BMG kürzere Löschungsfristen.

6. Betroffenenrechte
Jede von einer Datenverarbeitung betroffene Person hat nach der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) insbesondere folgende Rechte:
a) Auskunftsrecht über die zu ihrer Person gespeicherten Daten und deren Verarbeitung (Artikel 15 DS-GVO).
b) Recht auf Datenberichtigung, sofern ihre Daten unrichtig oder unvollständig sein sollten (Artikel 16 DS-GVO).
c) Recht auf Löschung der zu ihrer Person gespeicherten Daten, sofern eine der Voraussetzungen von Artikel 17 DS-GVO zutrifft.
Das Recht zur Löschung personenbezogener Daten besteht ergänzend zu den in Artikel 17 Absatz 3 DS-GVO genannten Ausnahmen nicht, wenn eine Löschung wegen der besonderen Art der Speicherung nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich ist. In diesen Fällen tritt an die Stelle einer Löschung die Einschränkung der Verarbeitung gemäß Artikel 18 DS-GVO.
d) Recht auf Einschränkung der Datenverarbeitung, sofern die Daten unrechtmäßig verarbeitet wurden, die Daten zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen der betroffenen Person benötigt werden oder bei einem Widerspruch noch nicht feststeht, ob die Interessen der Meldebehörde gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen (Artikel 18 Absatz 1 lit. b, c und d DS-GVO).
Wird die Richtigkeit der personenbezogenen Daten bestritten, besteht das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung für die Dauer der Richtigkeitsprüfung.
e) Widerspruchsrecht gegen bestimmte Datenverarbeitungen, sofern an der Verarbeitung kein zwingendes öffentliches Interesse besteht, das die Interessen der betroffenen Person überwiegt, und keine Rechtsvorschrift zur Verarbeitung verpflichtet (Artikel 21 DS-GVO).
Nähere Informationen zum Widerspruchsrecht nach dem Bundesmeldegesetz können den Hinweisen auf dem Meldeschein entnommen werden.

7. Widerrufsrecht bei Einwilligungen 
Die Übermittlung personenbezogener Daten für Zwecke der Werbung oder des Adresshandels ist nur zulässig, wenn die betroffene Person eingewilligt hat (Artikel 6 Absatz 1 lit. a DS-GVO). Die Einwilligung kann nach Artikel 7 Absatz 3 DS-GVO jederzeit gegenüber der Stelle widerrufen werden, gegenüber der die Einwilligung zuvor erteilt wurde.

8. Beschwerderecht
Jede betroffene Person hat das Recht auf Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde

Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Stahnsdorfer
Damm 77
14532 Kleinmachnow
Telefon: 033203/356-0
Telefax: 033203/356-49
E-Mail: Poststelle@LDA.Brandenburg.de

wenn sie der Ansicht ist, dass ihre personenbezogenen Daten rechtswidrig verarbeitet werden.